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           ܰ  I

          *** THE SYSTEM TO VIEW/SEARCH/SELECT FROM ALLFILES LISTS ***
                         (C) 1995 BY AIRMANN PRODUCTIONS
 
Ŀ
                            INHALTSVERZEICHNIS                              
Ĵ
                                  VORWORT                                   
                               "MICROFICHER"                                
                       FUNKTIONSWEISE DES MICROFICHERS                      
                         GRUNDSTZLICHE INSTALLATION                        
                        EXTERNE PARAMETER / KOMMANDOS                       
                         DAS MICROFICHER CONFIG FILE                        
   ZUSAMMENARBEIT MIT FILE-MARKIERUNGSSYSTEMEN - BEISPIEL TERMINATE V1.51   
        EINBAU DES MICROFICHERS IN DEN TERMINATE V1.51 FILE MANAGER         
           SUCHE NACH AREAS / GENERIERUNG EINER AREA-INDEX LISTE            
  KOMPRIMIERTE ALLFILES LISTEN / UPCASING / DAS HILFSPROGRAMM RLEENC V1.50  
   FARBDARSTELLUNG DES MICROFICHERS / PCB- & ANSI-FARBCODES / ANSI BOMBEN   
                      FEHLERMELDUNGEN DES MICROFICHERS                      
                             TECHNISCHE DETAILS                             
                                 SONSTIGES                                  
                                  CREDITS                                   
                                 NACHWORT                                   

ROT = DRUMHERUM  BLAU = ANLEITUNG  GRAU/GRN = SONSTIGE INFORMATIONEN
 
 
Ŀ
                                 VORWORT                                    

 
Das Microficher-Projekt startete bereits im Winter 1994. Damals vermisste ich
ein vernnftiges Programm zum Durchsuchen meiner MB-groen allfiles Listen.
Also begann ich ein kleines Durchsuchungsprogramm mit primitivem Textbetrachter
zu entwickeln. Mein Hauptaugenmerk legte ich dabei auf die Durchsuchungsge-
schwindigkeit. Wer hat schon Lust wegen einer Durchsuchung bis zu 10 Minuten
zu warten ? Das Programm durchsuchte damals ca. 14 MB in ungefhr 50 Sekunden,
was schon sehr brauchbar war. Leider war der Textbetrachter zu jener Zeit noch
eine Zumutung, weshalb ich von einer Verffentlichung absah. Das hat sich nun
gendert. Der jetzige Microficher kann sogar ANSI- und PCB color codes dar-
stellen, die des fteren in allfiles auftauchen. Hinzu kam das RLE-System
mit dem upcaser und eine komfortable Markierung via lightbar. Keine Frage :
irgendwann wird der Microficher als Shareware enden :)
 
Bonnhof, 15.08.1995        Matthias Ehrmann / AIRMANN PRODUCTIONS
 
 
Ŀ
                               "MICROFICHER"                                

 
"Microficher" ist ein Kunstwort. Es ist von den "Mikrofiches" abgeleitet,
die in vielen Bibliotheken immer noch Verwendung finden . Mikrofiches sind
transparente Plastikfolien in DIN A5 Gre, die ziemlich viele Informat-
ionen auf ziemlich kleinem Raum grafisch speichern. Um die Informationen sicht-
bar zu machen, vergrert man den Inhalt der Mikrofiches durch eine Art Dia-
projektor, welcher mit einem Bildschirm gekoppelt ist. Auf Mikrofiches sind
meist irgendwelche Buchtitel+Autoren gespeichert. hnlich enthlt eine all-
files Liste eine Menge Programmtitel+Autoren bzw. Kurzbeschreibungen. Darber
hinaus erinnert die Aussprache von "Microficher" ans Fischen. Mit Hilfe des
"Microfichers" fischt man sozusagen in Megabyte groen allfiles Listen nach
mikroskopisch kleinen Eintrge, wobei die bersicht erhalten bleibt $-)
...einfach ausprobieren...und begeistert sein ;)
 
 
Ŀ
                      FUNKTIONSWEISE DES MICROFICHERS                       

 
Der Microficher durchsucht in erster Linie sogenannte allfiles Listen (=
Liste von Dateinamen mit Kurzbeschreibungen) nach Stichwrtern, sammelt ge-
fundene Eintrge in einer sogenannten Index Liste und stellt die allfiles Liste
ber einen Textbetrachter grafisch dar, wobei der Anwender interessante
files zum spteren download markieren kann. Folgendes Schema zeigt einen typ-
ischen "Microficher-Ablauf" :
 
1. durchsuche allfiles Liste nach 'SOUND'
2. alle Positionen der allfiles-Liste, an denen das Wort "SOUND" steht, werden
   in der Index Liste gespeichert
3. Nun kann man per lightbar einen gewnschten Eintrag aus der Index Liste
   whlen
4. Danach stellt der Textbetrachter die allfiles Liste an der gewhlten Pos-
   ition dar
5. Angenommen man stt nun auf ein interessantes file. In diesem Fall kann man,
   wiederum mittels einer lightbar, das gewnschte file markieren. Der file-
   name wird anschlieend an ein Ausgabe-file (= output file) angehngt.
6. whlt man als Ausgabe-file z.B. "lpt1", so wird die Ausgabe auf den Drucker
   umgeleitet. Man mu sich die Namen interessanter files also nicht extra auf
   Papier notieren, sondern lt sie komfortabel ausdrucken.
7. Dadurch ist man beim Nchsten Mailbox-Besuch sofort in der Lage, die ge-
   wnschten Dateien von Papier aus einzugeben, oder eine ganze Liste von ge-
   speicherten Dateinamen zu bertragen (falls mglich). Danach erfolgt der
   download.
 
ANMERKUNG: ein sehr komfortabler Weg, um filenames an eine Mailbox zu senden,
           sind sogenannte file-Markierungssysteme - siehe Inhaltsverzeichnis.
 

Ŀ
                        GRUNDSTZLICHE INSTALLATION                         

 
Eine einheitliche Installation des Microfichers gibt es eigentlich nicht. Er
mu individuell angepat werden. Um diese Anpassung erfolgreich durchzufhren,
kommt man nicht darum herum, dieses Manual ein bichen nher zu betrachten. Es
lohnt sich auf alle Flle und erspart rger. Allerdings sollte man folgende
grundstzliche Installation auf jeden Fall durchfhren:
 
1. das Hauptprogramm mf.exe und das Manual.Doc ins \DOS - Verzeichnis kopieren
2. Falls in der autoexec.bat path = c:\dos; nicht eingetragen ist, dies nach-
   holen.
3. Nach dem ersten Start von mf.exe, in das vom Microficher erzeugte mf.cfg
   file den Pfad+Namen des externen Editors eintragen.
 
 
Ŀ
                      EXTERNE PARAMETER / KOMMANDOS                         

 
Viele Operationen des Microfichers mssen durch externe Kommandos gestartet
bzw. eingeschaltet werden. Extern bedeutet, da die Kommandos ber eine
Kommandozeile hinter dem Programmnamen eingegeben werden.
 
Z.B.: mf c:\daten\allfiles.lst d:\ouput.txt WATER_MAN
 
mf                     Programmname
c:\daten\allfiles.lst  Pfad+Name fr die allfiles Liste
d:\output.txt          Pfad+Name des output files
WATER_MAN              der zu suchende Text, wobei _ ein Leerzeichen ersetzt
                       (also eigentlich WATER MAN)
 
Drckt man nun RETURN, so wird c:\daten\alfiles.lst nach "SOUND EXPLOSION"
durchsucht. Beim anschlieenden etwaigen Markieren, werden alle markierten
filenames an d:\output.txt angehngt. Existiert d:\output.txt beim Programm-
start noch nicht, so wird es neu erstellt.
                           
Grundstzlich besitzt der Microficher folgendes externes Eingabeschema:
 
mf <Kommandos> <allfile Liste> <output file> <zu suchender Text>
                                              Leerzeichen durch _ ersetzen !
 
die gelb markierten Teile des Schemas mssen bei jedem Microficher-Start
angegeben werden. Andernfalls startet das Programm nicht. Ausnahmen :
zu suchender Text beim -e Schalter (siehe unten) und gar keine Parameter
bzw. die ? /h - Kommandos. Werden gar keine Parameter hinter dem Parameter
angegeben, so kann der Anwender zwischen der Darstellung des Manuals und
einer quick-help (= Schnellbersicht der externen Microficher Kommandos)
whlen.
 
Kommandos/Schalter

 
-i Schalter
 
Dieser Schalter bewirkt, da die bei der Durchsuchung generierte Index Liste
im aktuellen Verzeichnis unter dem Namen "INDEX.LST" abgespeichert wird. Bei
allen folgenden Aufrufen des Microfichers mit gesetztem -i Schalter wird diese
Index Liste automatisch geladen und keine Durchsuchung durchgefhrt. Dieser
Schalter eignet sich hervorragend zur Generierung von area-Index Listen.
(siehe Suche nach areas / Generierung von area-Index Listen).
 
-d Schalter
 
Dieser Schalter bewirkt lediglich, da das Analysis-display bei der Durch-
suchung der allfiles Liste nicht mehr dargestellt wird. Man erhlt dadurch
einen kleinen Geschwindigkeitsvorteil.
 
-e Schalter
 
Dieser Schalter bewirkt, da vor der Durchsuchung der allfiles Liste der
zu suchende Text per requester eingegeben werden mu. Eine Angabe in der
externen Kommandozeile entfllt somit. Diesen Schalter sollte man ver-
wenden, um allfiles Listen nach Stichwrtern zu durchsuchen.
 
-f Schalter
 
Dieser Schalter bewirkt, da die files in der allfiles Liste / in den
areas bzw. Indexabschnitten whrend der Durchsuchung nicht mehr gezhlt
werden. Man erhlt dadurch einen kleinen Geschwindigkeitsvorteil.
Hinweise: bei RLE-codierten files ist dieser Schalter immer deaktiviert.
          Der Schalter ist eigentlich nur zur Generierung von area-Index-
          Listen sinnvoll einzusetzen.
 
-s Schalter
 
Dieser Schalter bewirkt, da beim markieren nicht die komplette Zeile,
sondern nur der filename ans ouput file angehngt wird. Beispiel :
 
THEFISH.ZIP   14234  5/6/95    FANTASTISCHER BILDSCHIRMSCHONER - AQUARIUM

Nur THEFISH.ZIP wrde ans output file angehngt werden.
 
-u Schalter
 
Dieser Schalter bewirkt, da kein upcasing (Voreinstellung: upcasing on)
bei der Durchsuchung der allfiles Liste erfolgt. Dies bringt einen Ge-
schwindigkeitsvorteil mit sich (siehe auch Komprimierte allfiles Listen...).
Auerdem kann es mglich sein, da man eine Unterscheidung von Klein- und
Grobuchstaben wnscht. In diesem Fall ist der -u Schalter dringend notwendig.
Hinweis: bei RLE-codierten allfile Listen bewirkt der -u Schalter das Gegen-
teil : gesetzter -u Schalter : upcasing on und umgekehrt.
 
Hier eine Sammlung mglicher Microficher Aufrufe:

 
1) Durchsuchen einer allfiles Liste normal
 
mf -e -f <allfiles Liste> <ouput file>
 
2) Sehr schnelles Durchsuchen einer RLE-allfiles Liste
 
mf -e -f -d <RLE allfiles Liste> <output file>
 
3) Generierung einer area-Index Liste fr FILESBBS
 
mf -i <allfiles Liste> <output file> _#
 
4) Durchsuchen ohne upcasing (Gro- / Kleinbuchstaben werden unterschieden)
 
mf -u -e -f <allfiles Liste> <output file>
 
5) Durchsuchen einer RLE-allfiles Liste mit upcasing
 
mf -u -e -f <RLE allfiles Liste> <output file>
 
ANMERKUNG: RLE-allfiles Listen werden vom Microficher automatisch an ihrer
           extension ".RLE" erkannt. Deshalb darauf achten, da sie immer
           diese extension besitzen (sonst gibt's Chaos am Monitor).
 
 
Ŀ
                        DAS MICROFICHER CONFIG FILE                         

 
Das Microficher config file wird bei jedem start des Microfichers geladen.
Es mu sich im gleichen Verzeichnis wie der Microficher befinden und den
Namen MF.CFG tragen. Befindet es sich nicht dort, wird es automatisch mit
den Standardwerten erzeugt. Derzeit werden durch das config file zwei Para-
meter festgelegt. Der erste ist die Textfarbe und der zweite der Pfad+Name fr
den externen Editor. Das standard config file sieht folgendermaen aus:
 
TXTCOLOR = 120
EDITOR = edit
 
man knnte dies z.B. auch in
 
TXTCOLOR = 7
EDITOR = c:\tools\qedit
 
umndern. Dies bleibt dem Anwender berlassen. Die dezimalen Zahlenwerte fr
die textcolor kann man z.B. mit Hilfe des Freeware Programmes textattr von Bo
Bendtsen herausfinden. Es sind Werte zwischen 0 und 255 mglich. Alle Werte
ber 127 bewirken, da der Text entweder blinkt, oder heller dargestellt wird.
 
 
Ŀ
   ZUSAMMENARBEIT MIT FILE-MARKIERUNGSSYSTEMEN - BEISPIEL TERMINATE V1.51   

 
File-Markierungssysteme oder file-tagger sind meist Bestandteil eines guten
DF-Programmes. Mit ihnen ist es mglich interessante filenames, die whrend
eines mailbox Besuches zufllig ber den Bildschirm flimmern, zu "taggen", d.h.
an ein filename-Men anzuhngen. Dadurch werden interessante filenames wie auf
einem Notizblock gespeichert. Bei einem nachfolgenden download kann man dann
gewnschte filenames per Tastendruck an die mailbox senden und erspart sich
damit einiges an Schreibarbeit.
 
Das bekannte DF-Programm Terminate V1.51 beinhaltet so ein file-Markierungs-
system. Terminate speichert das filename-Men freundlicherweise als Textfile
unter \utils\terminat.tag. In diesem Textfile werden die filenames Zeile fr
Zeile abgespeichert, was genau dem Schema des Microficher output files ent-
spricht. Das sieht dann z.B. folgendermaen aus:
 
FDAPUB95.ZIP    15544  04-24-95  CATALOG OF FDA INFORMATION FOR CONSUMERS
FIEMD95.ZIP     52553  04-29-95  TITLE: Foodborne Illness Educational
FNSMP95.ZIP     48906  04-29-95  TITLE: Food and Nutrition Software and
FREE94.ZIP      11422  04-29-95  Sources of Free or Low-Cost Food and
GC221D.ZIP     475754  04-25-95  THE GROCERY CONSUMER 2.21 - Most powerful
AQUARIUM.ZIP
THEFISH.ZIP
usw.
usw.
 
ANMERKUNG: Die letzten beiden Eintrge wurden unter Verwendung des -s Schal-
           ters ans output file angehngt. Deshalb keine Beschreibung.
 
Es ist also mglich das terminat.tag file als output file einzusetzen. Alle
Markierungen in der allfiles Liste werden dann automatisch an das terminat.tag
file angehngt. Mit Terminate kann man anschlieend problemlos einen download
oder file request durchfhren. Grundstzlich funktioniert das auch mit anderen
DF - Programmen, vorausgesetzt deren filename-Men wird ebenfalls als ouput
file-kompatibles Textfile gespeichert.
 
Um das terminat.tag file als output file einzusetzen, knnte die Kommandozeile
z.B. folgendermaen aussehen:
 
mf c:\allfiles.lst c:\dfue\terminat\utils\terminat.tag WORMS
 
 
Ŀ
        EINBAU DES MICROFICHERS IN DEN TERMINATE V1.51 FILE MANAGER         

 
Um den Microficher ins Terminate V1.51 System einzubauen,gibt es zwei
Mglichkeiten. Erstens die Verknpfung des Microfichers mit Funktionstasten
und zweitens die Verknpfung ber das terminat extension file, welches unter
\utils\terminat.ext gespeichert ist.
 
Zur ersten Mglichkeit folgender screen shot:
 

 Ĵ External support ÿ
                                                                             
ĳ  F1    Help  @HELP                                                        
  F2    Robo  C:\ROBOMAIL\ROBOMAIL.EXE !M !CD !E                           
  F3    Qwk   C:\XPRESS\XPREAD !M                                          
  F4    FPrt  c:\system\fprot\fprot.exe !M                                 
  F5    PVli  pvlite.exe !F                                                
  F6    FBBS  mf.exe !F c:\dfue\terminat\utils\terminat.tag _# !M         
  F7    PCbd  -i mf.exe !F c:\dfue\terminat\utils\terminat.tag [IBM !M     
  F8    Pack  SHEZ !F !M                                                   ٱ
  F9    Salv  SALVAGE                                                      
  F10   file  mf.exe -e -f !F c:\dfue\terminate\utils\terminate.tag !M     
  F11         DIR /w|more !W                                               
  F12         Q !D\!F !D2\!F2 !M                                           
                                                                           
  !P=COM1-8   !C=COM0-7   !0=DownPath   !E=No COMMAND.COM                  
  !M=Swap !W=Wait  !B=Baud !L=LinkRate  !I=Irq !A=Address                  
  !F=FileName !CD=Change path !25,!30,!43,!50=Screen size                  
  @HELP for online help                                                    
                                                                           
ٱ

 
Bei diesem screen shot handelt es sich um ein Terminat V1.51 Konfigurations-
Men. In diesem Men kann man die F(unktions)-Tasten mit externen Programmen
verknpfen. D.h., drcke ich im Terminate file manager z.B. die Taste F5, so
wird das Programm PVlite.exe vom filemanager aus gestartet. Dabei wird der
Pfad+Name des momentan im file manager angewhlten files als Parameter an
PVlite.exe bergeben und PVlite (ein Bildbetrachter) kann anschlieend das
file/Bild darstellen. Wie man aus dem screen shot erkennen kann, wird hinter
pvlite.exe noch ein !F angegeben. Dies signalisiert Terminate, da es beim
Aufruf von PVlite den aktuellen filename als Parameter bergeben soll. Das
mu nicht immer so sein - siehe F2 Robomail. Dort findet man am Ende der
Zeile nur ein !M. Das !M bedeutet, da vor dem Aufruf von Robomail der
konventionelle Arbeitsspeicher, welchen Terminate benutzt, in den XMS/EMS-Spei-
cher oder auf DISK verlagert wird, um Speicherplatz fr Robomail zu schaffen.
Filenames werden keine bergeben, was bei Robomail auch nicht ntig ist.
 
Bei F6/F7/F10 wurde der Microficher eingebaut. Drckt man F6, so wird das
aktuelle Terminate file manager file an den Microficher als allfiles Liste
und das terminat.tag file als output file bergeben. Als zu suchender Text
wird die Zeichenfolge " #" bergeben, welche gut fr FILESBBS generierte
allfiles Listen geeignet ist. Durch das !M wird der Speicher verlagert, damit
der Microficher auch genug Speicher von Terminate bekommt. Schlielich wird vom
Microficher eine area-Index Liste der allfiles Liste generiert, die nicht ge-
speichert wird, da der -i Schalter nicht gesetzt ist.
 
F7 funktioniert eigentlich genauso. Lediglich der zu suchende Text ist gendert
und die generierte area-Index Liste wird abgespeichert, da der -i Schalter ge-
setzt ist. (ist DIE Taste fr meine home-mailbox ;)
 
F10 hingegen dient zum reinen Durchsuchen von allfiles Listen nach Stich-
wrtern. Das output file bleibt weiterhin terminat.tag. Es wird kein zu
suchender Text an den Microficher bergeben, dafr aber die Parameter -e
und -f. -e bewirkt, da man den zu suchenden Text beim Microficher Start
per requester (= Eingabezeile) eingeben kann. -f bewirkt, da die files
zwischen den gefundenen Eintrgen nicht gezhlt werden - dies ist nur fr
die Generierung von area-Index Listen brauchbar. Die Index Liste wird sinn-
vollerweise nicht abgespeichert.
 
Die Verknpfung des Microfichers mit dem terminat extension file ist leider
ein bichen komplizierter zu bewerkstelligen. Dazu mu man wissen, was ein
extension file berhaupt ist. Ein extension file ist eine Liste, die alle
mglichen file extensions (=file-Erweiterungen) wie ".TXT" ".EXE" ".BAT"
".FLS" usw. mit einem Betrachtungs- oder Anwendungsprogramm usw. verknpft.
Hierzu ein Ausschnitt aus terminat.ext:
 
               Ŀ
               TH?:    shez !F !M                         
               FR?:    shez !F !M                         
               SA?:    shez !F !M                         
               SU?:    shez !F !M                         
               QWK:    C:\ROBOMAIL\ROBOMAIL.EXE !M !CD !E 
               0??:    C:\ROBOMAIL\ROBOMAIL.EXE !M !CD !E 
               lst:    utils\mf.bat !F [IBM !M            
               fls:    utils\mf.bat !F _Area_ !M          
                                                          
               % Textfiles and other extensions           
                                                          
               BBS:    @LIST !D !W                        
               TXT:    q !F !M                            
               ASC:    @LIST !F !W                        
               ANS:    type !F !W!M                       
               GBS:    type !F !W!M                       
               CTL:    q !F !M                            
               LOG:    @LIST !F !M                        
               CFG:    q !F !M                            
               DOC:    @LIST !F !M                        
               
 
Man kann erkennen, da jeweils hinter den extensions fast die gleichen Kommando-
zeilen wie im Men fr die Belegung der Funktionstasten folgen. Sogar !F und !M 
findet man hier wieder. Die Verknpfung einer extension mit einem Anwendungs-
programm funktioniert folgendermaen: drckt man im Terminate file manager die
Return-Taste, so wird die extension des momentan angewhlten files ermittelt
und die extension Liste auf bereinstimmung mit dieser extension durchsucht.
Wird eine bereinstimmung gefunden, so wird die Kommandozeile hinter der ge-
fundenen bereinstimmung ausgefhrt. Dabei wird dann evt. wieder der aktuelle
filename bergeben bzw. evt. der konventionelle Arbeitsspeicher verlagert.
 
Beispiel: das momentan angewhlte file hat den Namen mail.qwk. Nun wird
          die Return-Taste gedrckt. Die Liste wird auf die extension ".QWK"
          durchsucht. Eine bereinstimmung wird gefunden (siehe violette Zeile)
          und C:\ROBOMAIL.EXE !M !CD !E ausgefhrt. Die Bedeutung von !CD und
          !E ist in terminat.ext erklrt.
 
Zu erwhnen sind noch die ? in den extensions der ersten vier Zeilen des Aus-
schnitts (TH? FR? SA? SU?). Hierbei handelt es sich um sogenannte joker-Zeichen
oder wildcards. Das ? steht fr jeden beliebigen Buchstaben. D.h. bei der
Durchsuchung nach einer extension-bereinstimmung wird der dritte Buchstabe
der extension berhaupt nicht verglichen. Somit fhren z.B. alle THT, THL oder
SAW zu einer bereinstimmung.
 
Die beiden gelb markierten Zeilen schlielich verknpfen den Microficher mit
den extensions ".LST" und ".FLS" was fr LIST bzw. FILE LIST steht. D.h.,
wenn man im Terminate file manager bei einem .lst oder .fls file die Return-
Taste drckt, wird der Microficher gestartet. Leider entspricht die Kommando-
zeile nicht ganz dem Men fr die Belegung der F-Tasten. Wie man erkennen kann,
wird statt mf.exe das \utils\mf.bat batch file ausgefhrt. Die Verwendung eines
batch files ist notwendig, da ber das extension file an Terminate leider
keine besonders langen Pfade bergeben werden knnen. Die langen Pfade werden
sozusagen ins batch file verlagert. !F sowie der zu suchende Text werden
ans batch file bergeben. Die Kommandzeile im batch files sieht z.B. folgen-
dermaen aus:
 
 KOMMANDOZEILE mf.bat Ŀ
 mf -i %1 c:\dfue\terminat\utils\terminat.tag %2 


dazu im Vergleich die zugehrige Kommandozeile aus dem extension file:
 
 ZUGEHRIGE KOMMANDOZEILE in terminat.ext Ŀ
 utils\mf.bat !F [IBM !M                         


%1 entspricht !F   = der Pfad+Name der allfiles Liste
%2 entspricht [IBM = der zu suchende Text (= in diesem Fall ein area-Start Text)
 
Evtl. kann man sich den Umweg ber ein batch file sparen, wenn der Pfad der
allfiles Liste und der Pfad des output files nicht zu lang sind. In diesem
Fall kann die Kommandozeile komplett im extension file angeben werden, bzw.
mu sie nicht auf extension und batch file aufgeteilt werden. Die entsprechende Ko-
Kommandozeile im extension-file wrde dann z.B. folgendermaen aussehen:
 
 KOMMANDOZEILE OHNE BATCH FILE in terminat.ext Ŀ
 mf -i !F c:\terminat.tag [IBM                   


ANMERKUNG: extension files oder Erweiterungsdateien existieren z.B. auch
           bei Commandern wie dem Norton Commander, SPEED Commander,
           Xtree, UFO, Windows Dateimanager usw. Natrlich kann man den
           Microficher auch in diese file manager einbauen. Dies drfte
           kein Problem sein. Die Vorgehensweise dabei entspricht
           in den meisten Fllen dem Einbau beim Terminate file manager.
 
 
Ŀ
           SUCHE NACH AREAS / GENERIERUNG EINER AREA-INDEX LISTE            

 
Meist sind allfiles Listen in areas (= Themengebiete) unterteilt. Z.B. sind
Spiele unter einer anderen area zu finden, als DF-Programme. In fast allen
Fllen werden areas in der allfiles Liste durch eine typische Zeichenfolge ein-
geleitet.
 
Z.B. 
      AREA : 15  SPIELE VON A-F    usw.
     

Um nun eine Index Liste mit allen areas der allfiles Liste zu erzeugen, msste
man die allfiles Liste einfach nach " AREA :" durchsuchen lassen. Da jede
area voraussichtlich mit " AREA :" beginnt.
 
Die typische area-Start-Zeichenfolge unterscheidet sich von allfiles Liste zu
allfiles Liste, da diese durch verschiedenste Programme generiert werden. Man
mu also fr jede allfiles Liste die area-Start-Zeichenfolge erst einmal her-
ausfinden, was aber keine Schwierigkeiten bereiten sollte (einfach mit einem
Textbetrachter nachsehen). Um die Liste nicht stndig neu generieren zu mssen,
sollte man den externen -i Schalter einsetzen, der eine Abspeicherung der Index
 Liste bewirkt (siehe Externe Parameter/Kommandos)
 
ANMERKUNG: Fr user der Central Europe Nrnberg : die area-Start-Zeichenfolge
           der CE lautet : "[IBM"
 

Ŀ
  KOMPRIMIERTE ALLFILES LISTEN / UPCASING / DAS HILFSPROGRAMM RLEENC V1.50  

 
Im Zeitalter der CD-ROMS und Gigabyte-Festplatten neigen allfiles Listen dazu
immer grere Ausmae anzunehmen. 20-30 MB Umfang sind da mittlerweile keine
Seltenheit mehr. Daraus lt sich schlieen, da eine erschpfende Suche nach
Stichwrtern in so einer groen Liste einiges an Zeit in Anspruch nehmen KANN.
Was nicht heit, da es nicht schneller gehen wrde. Es geht nmlich schneller
und zwar im RLE-Format. RLE steht fr Run Length Encoding - bersetzt:
Lauflngen-Codierung. Dies ist ein Verfahren zur Datenreduzierung, bzw. ein
Kompressionsalgorithmus der nach folgendem Schema arbeitet :
 
z.B. wird UUUUU durch 5xU ersetzt (vereinfacht). Dadurch mssen statt fnf
nur drei Zeichen gespeichert werden.
 
Codiert man eine allfiles Liste nun ins RLE-Format, so werden im gnstigen
Fall ca. 30 % der Ursprnglichen Lnge eingespart. Dies ist natrlich im
Vergleich zu einem Kompressions-Programm wie PKzip v2.04g nicht besonders
viel (besonders fr ein Textfile). Dennoch werden bei einer 18 MB allfiles
Liste immerhin ca. 6 MB eingespart, was nun wirklich nicht zu verachten ist.
Je grer die allfiles Liste, destso strker macht sich jedes eingesparte
MB bemerkbar. Der groe Vorteil des RLE-Formats ist allerdings nicht die
Kompressionsgte, sondern vielmehr die Tatsache, da man in RLE-codierten
Texten nach Stichwrtern suchen kann, OHNE den Text vorher decodieren/ent-
packen zu mssen ! Dadurch ergibt sich ein Geschwindigkeitsvorteil bei der
Durchsuchung der RLE-codierten allfiles Listen, da sie bei gleichem Infor-
mationsgehalt einfach nicht mehr so umfangreich sind. Allerdings mu der
Textbetrachter RLE-codierte Texte vor der Darstellung erst decodieren.
Das geht aber so schnell, da man es nicht merkt.
 
Ein weiteres Problem der Durchsuchung von Texten ist die Gro- / Kleinschrei-
bung. Z.B. lt man einen Text nach dem Stichwort "Onkel" durchsuchen. Es
werden alle "Onkels" angezeigt. Alle "ONKELS" / "OnKeLs" oder "onkels" jedoch
leider nicht. Um dies zu erreichen wandelt man das Stichwort "Onkel" in
"ONKEL" und jede Zeile vor der Durchsuchung ebenfalls in Grobuchstaben.
Somit ist gewhrleistet, da alle "ONKELS" gefunden werden. Das Umwandeln
der Kleinbuchstaben in Grobuchstaben nennt man "upcasing". Da man bei einer
Durchsuchung einer allfiles Liste mglichst alle Eintrge zum Stichwort finden
mchte, wird man das upcasing also fast immer verwenden. Leider setzt das
upcasing die Durchsuchungsgeschwindigkeit herab, da jede Zeile vor dem Ver-
gleich mit dem Stichwort erst in Grobuchstaben umgewandelt werden mu, was
Zeit in Anspruch nimmt. Eine Mglichkeit diese Zeitverschwendung zu vermeiden,
ist die komplette allfiles Liste einmalig in Grobuchstaben umzuwandeln und
erneut abzuspeichern. Dadurch wird es berflssig jede Zeile vor dem Durch-
suchen umwandeln zu mssen.
 
Genau diese einmalige Umwandlung, sowie die Codierung ins RLE-Format erledigt
das Hilfsprogramm RLEENC V1.50. Man gibt einfach folgende DOS-Kommandozeile
 
ein : RLEENC allfiles.lst
 
Dadurch wird eine codierte/in Grobuchstaben umgewandelte allfiles.rle erzeugt,
die wesentlich schneller durchsucht werden kann und weniger Festplattenplatz
in Anspruch nimmt. Beispiel: eine 20 MB RLEte-Liste der Central Europe BBS wird
vom Microficher in ca. 40 Sekunden komplett durchsucht und nimmt auf der Fest-
platte nur ca. 13 MB in Anspruch.
 
ANMERKUNGEN:    werden bei der Umwandlung in Grobuchstaben nicht berck-
             sichtigt, da es sich bei Microficher um ein internationales Pro-
             gramm handelt.    sollten in allfiles Listen also mglichst
             vermieden werden.
 
             Die Kommandos des Programms RLEENC V1.50 sind in dessen quick-help
             aufgelistet.
 
             RLE-allfiles Listen werden vom Microficher automatisch an ihrer
             extension ".RLE" erkannt. Deshalb ist darauf zu achten, da sie
             diese extension immer besitzen (sonst gibts Chaos am Monitor).
 

Ŀ
   FARBDARSTELLUNG DES MICROFICHERS / PCB- & ANSI-FARBCODES / ANSI-BOMBEN   

 
Der Microficher erkennt PCB-Farbcodes, sowie ANSI-ESC-Farbcodes automatisch
und stellt Textpositionen, die solche Farbcodes enthalten, automatisch farbig
dar. Bestes Beispiel ist dieses farbige Manual hier, welches mit Hilfe von
PCB-Farbcodes erstellt wurde. Man kann als Sysop also beruhigt PCB/ANSI-Titel
an den Anfang einer allfiles Liste stellen, soweit der Microficher eingesetzt
wird. Wichtig ist, da jede Zeile mit einem Farbcode beginnt. Dies ist not-
wendig, damit die allfiles Liste auch nach oben gescrollt werden kann, ohne
dabei die Textfarben flackern zu lassen. In der mailbox wird das Bild ja
immer von oben nach unten aufgebaut bzw. mit cursor-Steuerung. Dies ist beim
Textbetrachter des Microfichers nicht der Fall.
 
ANSI-Bomben knnen in ANSI-Grafiken/Texten enthalten sein und eine Redefinition
der Tastaturbelegung bewirken. Beispiel: drckt man nach einer solchen Re-
definition z.B. die Return-Taste, wird z.B. statt dem Zeichen $D die Zeichen-
Kette "FORMAT C:" ausgegeben. Der Microficher erkennt ANSI-Bomben-Sequenzen die
folgendermaen aufgebaut sind: [<irgendwas>p . Am kleinen p kann man eine ANSI-
Bombe erkennen. ANSI-Farbcodes enden auf klein m. Beispiel: [9;99m. ANSI-Bomben
stellt der Microficher markiert dar, indem er das  Zeichen durch das * Zeichen
ersetzt. Beispiel statt [<irgendwas>p eben *[<irgendwas>p. Taucht also whrend
der Darstellung solch eine markierte Sequenz im Text auf, so sollte man ihn auf
Tastatur-Redefinitionen bzw. ANSI-Bomben untersuchen.
 
ANMERKUNG: DER MICROFICHER BENTIGT KEINEN EXTERNEN ANSI-TREIBER ZUR DAR-
           STELLUNG DER ANSI-FARBCODES. BETRACHTET MAN MIT DEM MICROFICHER
           ANSI-BOMBEN VERSEUCHTE TEXTE, SO WERDEN DIESE IN KEINEM FALL
           GEZNDET.
 
 
Ŀ
                     FEHLERMELDUNGEN DES MICROFICHERS                        

 
Folgende Fehlermeldungen knnen beim Gebrauch des Microfichers auftreten:
 
can't open allfiles list
can't open index list
can't open output file
can't open config file
error in config file
not enough free memory
text to find is too short (min. 2 chars)
can't open MANUAL.DOC
 
Der DOS exitcode ist im Fehlerfall 1, ansonsten 0
 
 
Ŀ
                             TECHNISCHE DETAILS                             


Entwickelt auf einem 386/33 4 MB RAM
Geschrieben in Turbo Pascal V6.0
Gepackt mit PKlite V1.15
Strzt ab, wenn man den Drucker als ouput file verwendet und das ouput file
betrachten mchte.
Falls beim durchsuchen mehr als 2000 Eintrge gefunden werden, werden alle
weiteren gefundenen Eintrge ignoriert
Verwendet der Geschwindigkeit wegen viele Assemblerroutinen
Die in diesem Manual enthaltenen screen shots wurden mit IMPORTscreen V3.00
erstellt
Folgende Bcher halfen bei der Entwicklung:
  Turbo&Borland Pascal 7.0  Schlles 1993
  PC Intern 4  Tischer 1994
  Das MS DOS 6.2 Anwenderbuch  Franken 1993
  PC underground  Bertelsons, Rasch 1994
  Assembler Programmierung  Link 1994
  Einfhrung in die Mikroprozessoren und Mikrocomputer  Schief 1989
  80x86/Pentium Assembler  Bertram, Maurus 1995
  Turbo Assembler Benutzer Handbuch, Borland 1991
  Langenscheidts Taschenwrterbuch Englisch
  Hexaglot's Eurotranslator (elektronisches Buch)
 
 
Ŀ
                                 SONSTIGES                                  

 
1. Verteilung
 
   Bei dieser Software handelt es sich um sogenannte FREEWARE. D.h.,
   jedermann darf dieses Programm kostenlos nutzen, jedoch nicht
   weiterverkaufen, um Gewinne einzustreichen. Es darf durch Mailboxen,
   Datennetze und sonstige Methoden wie z.B. CD-ROM verteilt werden.
   Verteilern ist es erlaubt, eine geringe Gebhr zur Deckung der Ver-
   teilungskosten zu erheben. Diese Gebhr darf 2,- DM nicht berschreiten.
   Dies gilt auch fr die Verteilung im Zusammenhang mit anderen Programmen
   auf CD-ROM etc.. Eine Verteilung im Zusammenhang mit kommerzieller
   Software ist nicht mglich. In diesem Fall bitte an Airmann Productions
   wenden. Das Programm darf nur vollstndig weitergegeben werden. Die Voll-
   stndigkeit richtet sich nach den Angaben in Packing.lst !
 
2. Urheberrecht
 
   Der Autor verzichtet nicht auf die Rechte am Programm. nderungen / De-
   kompilierung des Programmes sind nicht erlaubt. Das Programm darf nicht
   unter anderem Namen vertrieben werden.
 
3. Garantie
 
   Diese Software wird angeboten 'wie sie ist'. D.h. Matthias Ehrmann
   garantiert nicht, da die Operationen dieser Software ununterbrochen
   oder fehlerfrei ablaufen. Matthias Ehrmann wird unter keinen Um-
   stnden fr irgendwelche Schden, Datenverluste usw., die durch
   die Benutzung des Programms entstehen, aufkommen, bzw. die Ver-
   antwortung dafr bernehmen. Dies gilt auch, wenn Matthias Ehrmann
   auf ein Fehlverhalten, oder ein mgliches Fehlverhalten der Software
   hingewiesen wurde.
 
4. PCBoard ist ein Produkt der Clark Company, Inc.
   PKLITE ein Produkt von PKWARE, Inc.
   Terminate ist ein Programm von Strathrory System Limited / Bo Bendtsen
   Textattr ist ein Programm von Bo Bendtsen
 
5. Anschrift Airmann Productions
 
   
        FIDO 2:2490/1581.19
    INTERNET Matthias_Ehrmann@Europe.De
 
    Snail Mail:
 
    Matthias Ehrmann
    Foehrenweg 15
    91560 Heilsbronn
    West Germany
 
    Tel: +49-9872-2235
    Fax: +49-9874-4559
 
  Bankverbindung:       - fr Spenden usw.
  Sparkasse Heilsbronn
       BLZ : 76550000
  Konto-Nr.: 760132886
  
 
Ŀ 
                                 CREDITS                                    
 

Bewute Anregung zur Entwicklung der Beta I : Reinfried, mein Vater, Sandra
Unbewute Anregung zur Entwicklung der Beta I : Lord Xeen
Titel : The Freak
Programmierung : Matthias Ehrmann / AIRMANN PRODUCTIONS
Dank an : Sandra (fr Entbehrung), meinen Krper (fr das nchtelange Durch-
          stehen ;), Kellogs Company fr Ihre wertvollen Cornflakes
          und der Bayerischen Milchindustrie fr Ihren Milch-support :}
          Phil Rottner fr Untersttzung bei den PCB-Farbcodes
          Cornelia, Judith fr's "halbe" Korrekturlesen
 
 
Ŀ
                                NACHWORT                                    

 
Dieses Manual entstand in den letzten 2-3 Tagen zwischen Tr und Angel. Oft
kam es vor, da ich erst um 5 Uhr Frh in mein Bett kroch. Da ich bereits
morgen nach Kanada fliegen werde, mute ich mich mit der Erstellung des
Manuals ziemlich beeilen. Darber hinaus feierte meine Schwester gestern und
heute morgen ihren 18 Geburtstag, der eine rauschende (im wahrsten Sinne) Party
mit sich brachte. Daher ist das Manual vielleicht nicht so gut geworden, wie ich
es gerne gehabt htte. Aber nevertheless : es wurde fertig ! Eine englische
bersetzung wird voraussichtlich folgen. Ich freue mich ber jedes Echo bzw.
wrde gerne erfahren was vom Microficher gehalten wird. Und um noch einmal auf
Kanada zurckzukommen : dort werde ich natrlich meine Angel auspacken...und
was tun ?
 
...NATRLICH: F I S C H E N
 
In diesem Sinne und Petri Heil
 
     Matthias Ehrmann, Bonnhof 17.08.1995

